Tao Yoga Übungssysteme direkte Energiearbeit
Tao Yoga ist im Gegensatz zu rein geistigen Philosophischen Systemen
ein sehr praktisch orientiertes System mit verschiedenen Meditationstechniken,
Atem-, Körper- und Entspannungsübungen zur Entwicklung
von Körper, Geist und Seele. Es kann als Mutter der chinesischen
Medizin angesehen werden.
Viele von uns kennen beispielsweise die Akupunktur aus eigener
Erfahrung oder vom Hörensagen. Von daher ist uns dieses manchmal
sogar sehr starke elektrische Fließen im Körper bekannt,
das ganz überraschend verschiedene Körperbereiche miteinander
verbinden kann. Es handelt sich hier um unsere bioelektromagnetische
Kraft, das Chi, die Lebensenergie, Prana usw.
Als Einstieg insTao Yoga sind für die meisten Menschen die
Körperlich-Energetischen Erdungssübungen empfehlenswert.
Es sei denn, es bestehen sehr starke körperliche Beschwerden
etwa des Rückens. Dann sind z.B. eher die Tao Yin Übungen
aus der Grundstufe der direkten Energiearbeit hilfreich.
Lockere und richtig ausgerichtete Gelenke und der Abtransport der
sich hier und im benachbarten Knochengewebe besonders gern ablagernden
Gifte sind die Voraussetzung für einen guten Chi-Fluss und
damit auch wesenlicher Bestandteil des Tao Yoga und jeder Körper-
und Energiearbeit. Die Heilung des Körpers und des Menschen
insgesamt geschieht immer über die Erdenergie. Auf der Erdungsstufe
wird die Energie noch nicht gezielt geführt aber leicht spürbar
angeregt. Spätestens vor Praktiken mit der heißen Sexualenergie,
den hohen Meditationsmethoden des Kan und Li oder der Umkehr- und
Kompressionsatmung ist die Erdungsstufe in der Regel unverzichtbar,
um die entstehenden großen Energiemengen bewältigen und
real mit der Erdenergie ausgleichen zu können. Das Gleiche
gilt für Menschen, bei denen spontan Energieprobleme auftreten
oder die in irgendeiner Form mit der Energie arbeiten und die sich
nicht einwandfrei mit der Erdenergie verbinden können. Hier
besteht die Gefahr, dass sie absichtlich oder unabsichtlich zu viel
Energie mobilisieren aber ihre Energie nicht ausreichend halten
und steuern können, so dass z.B. im Kopf oder Herzbereich Energieblockaden
entstehen.
Der Einstieg in die direkte Energiearbeit ist nur über
den Atem möglich. Wir haben schon viele Studierende
des Tao Yoga, des Chi Gong und Tai Chi, des indischen Yoga oder
Meditierende verschiedener Religionen kennengelernt, die ihr Chi
oder Prana nicht oder nicht befriedigend spüren konnten und
nur mit ihrer Vorstellung rein imaginativ arbeiteten. Sie konnten
bei uns die Voraussetzung zur "Realmeditation" erlernen
und dann auf ihr System anwenden. Es gibt eine Reihe verschiedener
willentlicher Atemformen, wie z.B. die Blasebalgatmung (schnelles
Ein- und Ausatmen) oder die Sipatmung (kurzes mehrfaches Atemanhalten),
die auf künstliche Art und Weise Chi mobilisieren und bis zu
einem gewissen Grade das Chi leichter fühlbar machen. Sie eignen
sich nach Boris Sacharow, der größten (nicht nur) deutschen
Yogaauthorität, jedoch nicht als Einstieg in die Konzentration
oder die Meditation im Sinne des Yoga. Die von uns aus dem Erfahrbaren
Atem von Ilse Middendorf entwickelte feine Nasenatmung
zeichnet sich durch einen lautlosen, langsamen und feinen Atem aus.
Wir haben diesen Atem bis zum Kevali-Atem / Kevala Kumbhaka
weiterentwickelt, der sich später bis zu einer halben Minute,
ja bis zu einer Minute oder länger ausdehnen kann. Die Kevali-Atmung
/ Kevala Kumbhaka ist die höchste Atemform des Pranayama, die
Boris Sacharow in den 1950iger Jahren kurz beschrieben hat (siehe
dazu die Seite: Über uns/Veröffentlichungen). Es ist ihr
jedoch jedes künstliche und zwanghafte Atemanhalten, wie es
vielfach vermittelt wird, fremd. Auch im chinesischen Nei Kung gibt
es Darstellungen von einer nahtlosen Atmung, die sich verlangsamt
und (fast) zum Stillstand kommt, während gleichzeitig Chi ein-
bzw. ausgeatmet wird und Körper und Geist in eine immer größere
Stille gelangen. In solche Tiefen der menschlichen Existenz kann
nur eine spontane Atmung führen. Wer diese Art zu atmen beherrscht,
kann die Spontaneität anregen und initiieren. Das genau physiologisch
nachvollziehbar darzustellen, ist das Hauptthema unseres Buches.
Das ist meines Wissens bisher noch nicht geleistet worden. Wir sind
einen eigenen Weg gegangen, der zu diesem Ziel führt. Man muss
den Weg nicht so weit bis zu diesem Punkt gehen. Es ist schon sehr
wertvoll und elementar gesundheitsfördernd zu lernen, den natürlichen
körpereigenen Atemimpuls zuzulassen und an alle Atemräume
anzuschließen. Man kann den Weg aber noch über das oben
genannte Ziel hinaus weiter verfolgen. Im Nei Kung und im Tao Yoga
gibt es die sogenannte Umkehr- und Kompressionsatmung. Sie
ist der Atmung des Fötus während der Schwangerschaft nachempfunden,
der auf diese Art und Weise Chi "ein- und ausatmet". Diese
Atmung wird in Yang-betonten Tao Yoga Systemen als die "wahre
Atmung" bezeichnet. Sie mobilisiert außerordentlich viel
Chi. Es ist ratsam, die Umkehratmung nur mit einer guter Erdung
und einem hoch entwickeltem Atembewusstsein auszuführen. In
der Regel ist deshalb dringend anzuraten, vorher die Erdungsstufe
zu praktizieren. Es besteht sonst die Gefahr ins Ungleichgewicht
zu geraten. Auch die erweiterte feine Nasenatmung, aus der
heraus wir die Umkehratmung entwickeln, sollte als Voraussetzung
beherrscht werden. Wenn wir die Kevali-Atmung /Kevala Kumbhaka anwenden
können, können wir auch ohne die künstliche Form
einer Yang-betonten Atmung wie der Umkehratmung auskommen.
Die psychophysischen Methoden der Selbstheilung und Selbstfindung
des Tao Yoga sind seit Jahrtausenden erprobt. Die Grundlehre und
das ABC des Tao Yoga ist der Energiekreislauf, die Hauptstromleitbahn,
auf der unsere bioelektromagnetische Kraft fließt. Sie verläuft
die Wirbelsäule aufwärts hinauf bis zum Scheitel und auf
der mittleren Linie der Körpervorderseite wieder bis zum Beckenboden
hinab.
Die therapeutische Grundlage unserer Selbstheilung, oder die Voraussetzung
für unser angestrebtes Wachstum ist, die Chi Energie im Körper
zu verstärken, auf bestimmte Art und Weise zu lenken oder überhaupt
erst wieder zum Fließen zu bringen. Tao Yoga erklärt
diese Vorgänge nicht nur, sondern macht sie zum Medium der
Meditation selbst, wirkt also wie ein permanentes Rückmeldungsystem.
Jeder kann genau beurteilen, wie weit er in jedem Augenblick ist
und woran und wie er am besten weiterarbeiten kann.
Profitieren kann von Tao Yoga fast jeder. Mehr Fluß an Lebensenergie
bringt auch mehr Vitalität, Lebensfreude und Ausgeglichenheit
mit sich. Sie stärkt das Immun- und Nervensystem, hilft gesund
zu werden und wirkt Alter und Gebrechlichkeit entgegen. Mit 45 Jahren
stellt sich in der Regel der Hormonhaushalt bei Männern und
Frauen um. Manche Drüsen produzieren weniger, andere gar keine
Hormone mehr. Im Tao Yoga werden die für alle lebenswichtigen
Prozesse des Körpers verantwortlichen Drüsen über
die Energiezentren oder Chakren anmeditiert, um diesen Prozess möglichst
abzufangen und auszugleichen.
Mit Tao Yoga kann man auch Krankheiten heilen. Es ist dann natürlich
viel beschwerlicher und eventuell auch belastender Tao Yoga zu praktizieren,
je nachdem wieviel Kraft die Krankheit dem Einzelnen dann schon
tagtäglich abverlangt.
Einfache aber ausgesprochen wirkungsvolle Meditationstechniken sind
das Innere Lächeln und die sechs Heilenden Laute.
Wenn ich sie mit dem feinen Nasenatem unterlege, der durch die Verbindung
von Nasenraum und Beckenboden spontan Prana und Chi entstehen läßt,
wird auch bei diesen einfachen Übungen das Chi leichter spürbar
und die Techniken in ihrer Wirkung deutlich gesteigert. Mit dem
Inneren Lächeln entspannen wir uns über die inneren Strukturen
und Organe des Körpers. Das Innere Lächeln ist ein sehr
starker Ausdruck der persönlichen Kraft. Es ist der schnellste
Weg Energie zu tanken, sich Kraft zu holen, die wir für die
nächstliegenden Tätigkeiten nutzen können. Bei den
Heilenden Lauten stärken wir mit besonderen Lauten, einfachen
Bewegungen der Arme und des Rumpfes und mit unserer Geistes- und
Chikraft unser körperliches und emotionales Wohlbefinden. Unsere
Organe sind oft durch physische und psychische Spannungen überhitzt.
Überhitzung bedeutet auch Zuwachs an negativen emotionalen
Energien und Streß. Die Heilenden Laute beschleunigen den
Hitzeaustausch mit den angrenzenden Faszien durch die reale Bewegung
des Chi in und zwischen den Organen und durch das Verdauungssystem
und den Mund. Deshalb sind die Heilenden Laute eine Methode, die
unsere Lebenskraft konserviert und recycelt.
Die Meditationstechniken des Tao Yoga werden am einfachsten auf
einem Stuhl sitzend ausgeführt. sie können aber auch im
Stehen oder auf dem Boden sitzend praktiziert weden. Zum Tao Yoga
gehören auch verschiedene Arten von Körperübungen
wie die Körperlich-Energetischen Erdungssübungen, die
Eisenhemdübungen und das Tao Yin. Diese Körperübungen
sind für die tägliche Praxis genauso wichtig. In der Regel
sind für den Einstieg sogar die "Körperlich-Energetischen
Erdungssübungen" am geeignesten. Sie werden im Liegen,
Sitzen, Stehen und Gehen ("therapeutsiche Schritte") ausgeführt
(siehe dazu die Seite "körperlich-energetische Erdungsübungen"und
"Tao Yin"). Die Eisenhemdübungen werden im Stehen
praktiziert. Sie verhelfen uns zu besserer Erdung und Körperstruktur,
innerer Kraft und Schutz. Wir leiten das Chi in die Bindegewebe,
die Muskeln, Sehnen, Knochen und Gelenke und speichern es in den
Organen. Das so entstehende "Eiserene Hemd" macht den
Körper widerstandsfähiger und durchlässiger für
die Praxis des Energiekreislaufs. Vor allem für den Anfänger
sind aber die Grundstehpositionen geeigneter und verhelfen
leichter zum Erfolg, weil die Eisenhemdübungen mit verschiedenen
Verschraubungen arbeiten, die meist mit merklicher Anspannung verbunden
sind. Es ist deshalb wichtig, die ursprüngliche Körpererfahrung
aus den Positionen im Stehen als Vergleichs- und Idealmaß
mitzubringen. Dazu führen Sie die Eisenhemdübungen mit
dem Ihnen maximal möglichen Gefühl des Loslassens aus
und gehen nur kurz in die Verschraubungen. Sie können auf diese
Weise die Verwurzelung spüren. Lösen Sie sich danach sofort
wieder aus der Anspannung und integrieren diese Erfahrung in ihre
bisherige Haltung bei den Stehübungen.
Die Tao Yin Übungen werden auf dem Boden sitzend oder liegend
ausgeführt. Diese sehr sanften Übungen werden mit einer
bestimmten Atemführung praktiziert, die sich relativ leicht
von selbst einstellt. "Wenn nichts mehr geht" sind Tao
Yin Übungen deshalb besonders geeignet, uns zu unserer inneren
Ruhe zu führen und unseren Atem anzuschließen. Tao Yin
erleichtert dem Anfänger in Kombination mit den anderen Praktiken
merklich, den Energiefluß im Körper wirklich zu spüren.
Tao Yoga vermittelt den Zusammenhang zwischen einem bewußten
Umgang mit der Sexualenergie, körperlicher und emotionaler
Gesundheit, Zufriedenheit und Harmonie, unserer schöpferischen
Kraft und unserer persönlichen Ausstrahlung.
Das Tao Yoga hortet nicht einfach nur die Sexualenergie, sondern
recycelt und transformiert sie mit ausgeklüglten Methoden,
der Heilenden Liebe, um als Kraftquelle Körper und Geist
von Nutzen zu sein. Da die Sexualenergie viel zähflüssiger
ist als Chi, ist das Wahrnehmen und bewusste Führen von Chi
im Kleinen Energiekreislauf und allen Organen des Körpers unbedingte
Vorraussetzung für die Praxis der Heilenden Liebe um Energiestaus
vor allem im Herzbereich und im Kopf zu vermeiden. Wer in der Lage
ist, Chi nach oben zu lenken, kann die dickere Erdenergie, die heilende
Kraft von Mutter Erde (Übungen im Stehen) und darauf aufbauend
die Sexualenerge hochziehen und damit den ganzen Körper harmonisieren
und kräftigen.
Die Heilende Liebe kann von Männern oder Frauen als Einzelpersonen
oder als Paar praktiziert werden.
Die Heilende Liebe unterscheidet zwischen der kalten und der heißen
Sexualenergie.
Praktiken mit der kalten Sexualenergie:
So steht die z.B. durch die Sexualenergiemassage ausgelöste
Produktion und Ausschüttung von Sexualhormonen in Verbindung
mit dem Aufbau des Knochengerüsts und mit vielen anderen Körperprozessen
wie z.B. dem Altern. Bei der Frau können beispielsweise prämenstruelles
Syndrom, Menstruations-, Wechseljahrs- und Unterleibsbeschwerden
gelindert oder beseitigt werden, beim Mann vor allem die im Alter
häufig vorkommenden Prostatabeschwerden, Impotenz und Harnstau.
Die heiße Sexualenergie ist die beste Destillation
der Körperessenzen, die durch die Elektrochemie des Erregungsprozesses
zusammenkommen. Für den Körper soll in diesem Moment neues
Leben erzeugt werden, und dafür stellt er seine besten Energien
zur Verfügung. Chi und all die Hormone, die durch die sexuelle
Erregung freigesetzt werden, werden im Körper zirkuliert. Damit
ändert sich die Qualität der orgastischen Erfahrung weg
vom lokalen genitalen äußeren Orgasmus hin zum inneren
Orgasmus, an dem der ganze Körper teilhat. Der innere Orgasmus
ist intensiver, lustvoller und länger. Er vitalisert den ganzen
Körper, insbesondere das Gehirn, die Sinnesorgane, das Nervensystem,
die Organe und Drüsen.
Wenn die beiden Partner ihren Kleinen Kreisluaf energetisch geöffnet
haben, verstärkt sich die natürliche Polarität zwischen
Mann und Frau beträchtlich. Auch die Energie fließt viel
kraftvoller. Der Austausch Mann und Frau mit der Kraft der Sexualenergie
des inneren Orgasmus führt die beiden Partner in den Genuß
einer nie zuvor gekannnten Erfahrung von Nähe und Miteinanderverschmelzen.
Ihre Liebe wächst mit jedem Tag und kommt auch ihren nächsten
Mitmenschen zugute.
Die Sexualenergie stimuliert und potenziert Gefühle und geistige
Einstellungen. Deshalb müssen vorher die Organe von negativen
Emotionen gereinigt werden (Inneres Lächeln, Heilende Laute,
Fusion).
Leider haben wir diese Zusammenhänge in der Schule nicht gelernt.
Sie klingen deshalb seltsam für uns. Gesunde Organe, ein ausgewogener
Hormonhaushalt, eine erfüllte Sexualität und seelische
Balance in jeder Altersstufe sind die Belohnung.
Der Umgang mit der partnerbezogenen Heilenden Liebe und mit der
heißen Sexualenergie wird im Seminar nur erklärt. Im
Seminar arbeiten wir nur mit der kalten Sexualenergie.
Cosmic Healing lehrt, sich selbst und andere zu heilen und
dabei nicht die eigenen, sondern die Energien der Erde und des Universums
einzusetzen. Dadurch wird insbesondere die Erschöpfung der
eigenen Energien verhindert. Diese Basisarbeit dient auch dazu,
dass man bei beratender oder behandelnder Tätigkeit durch den
geistigen oder körperlichen Kontakt mit anderen Menschen wenig
oder gar keine Energie verliert. Deshalb ist dieses Seminar eine
lebenswichtige Grundlage für Therapeuten, Masseure und Geistheiler
usw.
Cosmic Healing lehrt auch die Entwicklung der Buddha Hand Technik,
die die Energiezentren nicht nur der Hände sondern des ganzen
Energiekreislaufs durchlässiger macht und stärkt. Dadurch
wird in den Händen und im gesamten Organismus das Energieniveau
deutlich gesteigert.
Voraussetzung für dieses Seminar ist Teilnahme an den Seminaren
Grundstufe I und II Direkte Energiearbeit. Nach vorhergehender Teilnahme
an den Fusions-Seminaren erhöht sich die Wirkung der Cosmic
Healing Techniken.
Mit den fortgeschritteneren Fusionsstechniken (Fusion I -
III) lernen wir, unsere negativen und positiven Energien zu transformieren
und als neutrale Kraft für uns nutzbar zu machen, indem wir
unsere Vitalorgane mit dem Kontrollzyklus der 5 chinesischen Elemente
verbinden. Mit der kondensierten Energie und dem stark erhöhten
Energieniveau des Schöpfungszyklus öffnen und reinigen
wir die aufsteigenden Kanäle, die Gürtelkanäle und
den Brücken- und Regulatorkanal, die eine Verbindung zum gesamten
Meridiansystem herstellen und das energetische Gleichgewicht im
gesamten Organismus stabilisieren. Damit bauen wir energetischen
und psychischen Schutz auf.
Manche Menschen haben einen sehr leichten und schnellen Zugang zu
dieser Arbeit, andere brauchen kontinuierliche Unterstützung.
Jedenfalls geht es bis zur vollständigen Öffnung des Energiekreislaufs
um eine Neutralisierung von Körper, Geist und Seele, also um
die Auflösung von Spannungen und unbewußten Mustern in
diesen Bereichen, sofern sie zu stark oder störend wirken.
Manchmal können hierbei intensive körperlich-seelische
Prozesse ausgelöst werden.
Wenn nach den Seminaren Symptome auftreten, ist es deshalb wichtig,
dass die Kursteilnehmer den Kursleiter oder die Kursleiterin anrufen
können. Manchmal sind sie durch Reaktionen wie z. B. zu starkes
Kribbeln im Hals beunruhigt. Sie brauchen eine Erklärung für
diese Zeichen und Hinweise dafür, wie man mit ihnen umgehen
kann oder muß. Wenn stärkere Gefühle oder psychosomatische
Reaktionen auftreten, kann auch körpertherapeutische und psychotherapeutische
Begleitung angezeigt sein.
Diese Arbeit bis zur Öffnung des Energiekreislaufs und die
sich daran anschließenden Fusionstechniken sind unverzichtbare
Vorraussetzung für weiterführende Techniken im eigentlich
spirituellen Bereich.
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